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Modul · Magazin

Würschum Inside

Das Kundenmagazin ist das Langformat der Marke: einmal im Jahr gedruckt, das Jahr über als Rubrik auf der Website. Es sammelt, was Social Posts und Newsletter nur anreißen – Anlagen, Verfahren, Menschen. Den Namen „Würschum Inside" gibt es auf der Website schon; das Magazin macht daraus ein Format zum Anfassen.

Format A4, 24 Seiten, 1× jährlich Gedruckt für Messe, Vertriebsbesuch und Empfang. Digital als PDF und als Beitragsserie auf der Website.
Leser Kunden, Bewerber, Region Das einzige Format, das B2B- und Karriere-Stimme in einem Heft trägt – getrennt nach Rubriken, nicht vermischt.
Aufgabe Belegen statt behaupten Ein Heft mit echten Projekten ist der Beweis für „maßgeschneidert" – dort, wo eine Broschüre nur Versprechen abgibt.
Aufwand Ausbau, kein Neuanfang Die Jahresthemen aus dem Content Pilot werden zum Heft ausgebaut – ein Fototermin, zwei Interviews, fertig.
Die Visualisierung

Cover und Doppelseite.

Ausgabe 01 als Mockup im A4-Format. Bilder sind Platzhalter aus dem Bestand, Zahlen und Namen in eckigen Klammern kommen aus der Datenanforderung.

Das Magazin der Würschum GmbH Ostfildern · [Jahr]
Würschum
Inside
01 Ausgabe
Dosieren | Abfüllen | Sondermaschinenbau
60+ Jahre
Präzision
Titelthema · Seite 04 Auf jedes
Gramm.
Warum Pigmentdosierung über die Farbe eines ganzen Betonwerks entscheidet – und wer die Anlagen dafür baut.
Verfahren ATEX: Die Zone entscheidet, nicht der Katalog 10
Menschen Sondermaschinenbau? Klingt nach Routine. Ist es nie. 16
Haus & Hof 60 Jahre in Ostfildern – und [Anzahl] Anlagen im Jahr 22
Würschum wuerschum.com
Cover · Masthead mit Rubrikenzeile, Titelthema, Hexagon-Jubiläumssignet, Inhaltsleiste mit Seitenzahlen
Anlage im Einsatz · Seite 04 Wenn die Farbe stimmen muss Pigment verzeiht keine Toleranz. Ein Besuch im Betonwerk [Kunde], wo [Menge] Tonnen Pflastersteine im Jahr die gleiche Farbe haben müssen. Text: Redaktion · Fotos: [Fotograf]
„Wir wiegen jede Charge nach. Schätzen kostet am Ende mehr."

Es beginnt mit einer Zahl, die niemand sieht: [Wert] Gramm Pigment auf einen Kubikmeter Beton. Wird sie unterschritten, wirkt der Stein blass. Wird sie überschritten, kostet die Charge Geld, das niemand einkalkuliert hat. Zwischen diesen beiden Fehlern liegt der Arbeitsbereich einer Dosieranlage.

Im Werk von [Kunde] laufen die Steine im Takt von [Takt] Sekunden. Die Anlage aus Ostfildern verwiegt in dieser Zeit gravimetrisch, prüft den Sollwert und meldet Abweichungen an die Steuerung – nicht am Ende der Charge, sondern während sie entsteht.

„Früher haben wir farblich nachsortiert", sagt [Name], [Rolle] im Werk. „Heute passiert das nicht mehr. Das ist der ganze Unterschied."

Was in der Konstruktion dahintersteckt, ist unspektakulärer als das Ergebnis: eine Waage, die auf Vibration reagiert, ein Austrag, der nicht brückt, und eine Schnittstelle, die in die vorhandene Mischersteuerung passt.

Technik im Detail Gravimetrisch dosieren heißt: nicht Volumen messen, sondern Gewicht. Warum das bei Pulvern der einzige verlässliche Weg ist – Seite 08.
Würschum Inside · Ausgabe 01/[Jahr] 05
Auftaktdoppelseite · links Bildseite mit Titel, rechts Zweispalter mit Zitat und Technik-Kasten
Rubriken

Fünf Rubriken, 24 Seiten.

Jede Rubrik hat eine feste Länge und eine feste Quelle. So steht der Umfang, bevor die erste Zeile geschrieben ist.

Seiten 04–09 · 6 Seiten Anlage im Einsatz Ein Kundenprojekt von der Aufgabe bis zur Inbetriebnahme. Braucht die Freigabe des Kunden – oder läuft anonymisiert.
Seiten 10–13 · 4 Seiten Verfahren erklärt Ein technisches Thema in Ruhe: ATEX, Faserdosierung, Reinigbarkeit. Die Rubrik, die im Fachpublikum weitergegeben wird.
Seiten 14–15 · 2 Seiten Branchenblick Was sich in Beton, Lebensmittel oder Chemie verändert – und was das für Dosierung und Abfüllung bedeutet.
Seiten 16–21 · 6 Seiten Menschen & Handwerk Porträts aus Konstruktion, Montage und Service – in der Karriere-Stimme. Die Rubrik, die Bewerber überzeugt.
Seiten 22–24 · 3 Seiten Haus & Hof Standort, Jubiläen, Messetermine, Ausbildung. Kurz, mit Bildern, ohne Festrede.
Seiten 02–03 · Auftakt Editorial & Inhalt Ein halbseitiges Vorwort der Geschäftsführung, daneben das Inhaltsverzeichnis. Kein Grußwort-Marathon.
Der Content Pilot · ein Produkt von EHNES

Warum 24 Seiten kein Kraftakt sind.

Der Content Pilot ist ein eigenes, geschlossenes System von EHNES – kein frei zugänglicher KI-Chat. Er verbindet das Fachwissen aus der Datenanforderung mit der festgelegten Brand Voice und einer verbindlichen redaktionellen Freigabe. Für das Magazin heißt das: Die Themen sind das Jahr über schon geschrieben. Das Heft ist der Ausbau, nicht der Anfang.

01 · Wissen rein Fachdaten + Brand Voice Grundlage sind geprüfte Abteilungs-Fakten und die Brand Voice – nicht das Allgemeinwissen einer offenen KI.
02 · KI erzeugt Ein Thema, viele Längen Aus dem Fachbeitrag entstehen Post, Newsletter-Meldung und die Magazin-Langfassung mit Zwischentiteln und Bildunterschriften.
03 · Freigabe Der entscheidende Schritt Vor dem Druck prüfen Fachabteilung und Redaktion jede Zahl und jedes Zitat. Im Heft besonders wichtig – Gedrucktes bleibt.
04 · Ausspielung Heft, Website, PDF Jeder Magazinbeitrag wird zur Website-Rubrik „Inside" und liefert das Jahr über Social- und Newsletter-Material zurück.
Vom Jahresthema zum Heft: 12 Fachbeiträge Auswahl & Ausbau Fototermin & Interviews Freigabe Würschum Druck
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Was wir dafür brauchen Ein Kundenprojekt mit Freigabe für die Titelgeschichte, zwei Gesprächspartner aus Konstruktion und Montage, einen Fototermin im Werk – und die Entscheidung über Auflage und Verteilweg.
Wie es weitergeht Nach Ihrer Rückmeldung zu Rubriken und Umfang entsteht ein Themenplan für Ausgabe 01, danach das vollständige Layout aller 24 Seiten. Der Druck läuft, sobald die Bilder da sind. Zurück zum Hub →